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„EDITO muss sich abheben”
Was die Medienszene vom neuen Medienmagazin erwartet. Weitere Statements finden Sie in EDITO 01/09 sowie auf www.edito-online.ch.

Von EDITO erwarte ich, dass es in der Branche das Gras wachsen hört und sich kritisch mit dem Journalismus auseinandersetzt, den wir hierzulande betreiben. Nicht nur in der Form, sondern vor allem im Inhalt.
Michael Hug, Chefredaktor „Berner Zeitung”

EDITO muss sich von anderen Branchenmagazinen abheben und kann mit diesem Mehrwert seine Daseinsberechtigung gerade in wirtschaftlich weniger rosigen Zeiten beweisen.
Bernhard Sutter, Reisejournalist

Interessante und kritische Berichte, Repos und Gespräche über und aus der Medienbranche – das erwarte ich von EDITO. Besonders interessiert mich das Geschehen in den elektronischen Medien. Und – ich gebe es zu – auch Klatsch und Tratsch!
Barbara Widmer, Wirtschaftsredaktorin SR DRS

Ich freue mich auf Hintergründe darüber, was die Medienbranche bewegt und welches die aktuellen Entwicklungen in der Medienbranche sind.
Dagmar Appelt, Redaktorin „Landbote”

Was ist zeitgemässer Journalismus? Und wie lässt er sich finanzieren? Diesen zentralen Fragen sollte ein modernes Medienmagazin nachgehen und zwar ohne Scheuklappen und mit publizistischem und ökonomischem Sachverstand.
Hanspeter Kellermüller, Geschäftsführer Schweizer Presse

Ich erwarte eine kritische Beobachtung der Medienszene Schweiz, auch mit Blick über den Gartenzaun. Und ich wünsche mir, dass auch die Verleger und ihre Haltung in punkto Ethik im Auge behalten wird, inwiefern der Qualitätsjournalismus und nicht nur die Auflagezahlen der Gratiszeitungen eine Rolle spielen.
Ingrid Isermann, freie Kulturjournalistin

Speichern ist zur entscheidenden Kulturtechnik in den Medien geworden. Speicher, also Archive, sind nicht mehr Endpunkt der journalistischen Wertschöpfungskette, sondern zentraler Bestandteil. Damit die demokratische Funktion des Erinnerns bleibt, braucht es ein unabhängiges und kritisches Medienmagazin, das sich auch dem Thema des Aufbewahrens widmet.
Ruedi Müller, Projektkoordinator Ton bei Memoriav

Ich erhoffe mir viele spannende Geschichten, die über den Tellerrand hinaus gehen, Tipps für den Berufsalltag sowie fundierte Hintergrundbeiträge. Kurz: EDITO soll mich immer wieder überraschen.
Dominik Buholzer, Journalist „Neue Luzerner Zeitung”

Ich erwarte eine vertiefende Analyse der Vorgänge, Hintergründe und Tendenzen im Medienbereich sowie eine Auseinandersetzung mit der Arbeit der Medienschaffenden, keine Personality-Shows und Beweihräucherung der immer gleichen (Möchtegern-)Stars der Medienszene.
Joseph Zihlmann, Geschäftsführer „Willisauer Bote”

Im Zeitalter von drohender Medienkonvergenz und generellen Umwälzungen in der Medienbranche erwarte ich vom neuen EDITO Informationen aus erster Hand, einen Blick über den Kuchenrand sowie eine Plattform, um Diskussionen und Gespräche zu initiieren.
Beat Mohr, Kameramann tpc

Ich erwarte aktuelle und praktische Brancheninformationen und medienpolitischen Hintergrund. Lokale wie internationale Themen sollten Platz finden, wobei mir gezielte, vertiefende Berichte wichtiger sind als angestrebte Vollständigkeit.
Vadim Jendreyko, Autor und Regisseur von Dokumentarfilmen

Die Medienbranche muss für die Medien ein Thema sein. Es braucht einen Medienjournalismus, der kontinuierlich beobachtet, kompetent analysiert und kritisch kommentiert.
Josefa Haas, Leiterin Medieninstitut Schweizer Presse


REDITO
Danke sehr für die vielen, teilweise begeisterten Rückmeldungen zur ersten Nummer von EDITO!
Wir wissen, wir können noch einiges verbessern und zusätzlich bieten. Voraussetzung ist auch für uns, dass wir genügend Seiten zur Verfügung haben. Dafür sind wir auf Abos und Anzeigen angewiesen.
Einige kritische bis negative Stimmen sind zu den Bildern in der Rubrik „Ethik” hereingekommen („Bilder des Grauens publizieren?”/ Nr. 01/09): Solche Bilder solle man nicht zeigen. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass eine Fachdebatte über Bilder nur möglich ist, wenn man die Bilder auch sieht.
Ein paar erste Reaktionen hat der Spendenaufruf zur TV-Station in Abchasien gebracht (Infos auf www.edito-online.ch). So hat das tpc eine Handycam für die Kurse mit Jugendlichen gespendet. Wir wiederholen gerne das Spenden-konto: bachmann medien, EDITO, Postkonto 85–77921–5, Vermerk „TTV”.
Redaktion EDITO

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